Streuobstwiese · Mosterei · Eventlocation
Für Events, an die man sich erinnert.
Woher der Name kommt
Zwischen Wiesen mit knorrigen Apfelbäumen wächst ein gläserner Giebel aus altem Bruchstein. Vis-à-vis das Haupthaus mit seiner markigen Fassade. Hier liegt das gütchen: eine kleine Mosterei, die aus den eigenen Wiesen presst, und ein Hof, der Platz für Seminare und Firmenevents bietet. Indoor und outdoor.
Jeden Herbst holen wir die Äpfel von Hochstämmen, die niemand gepflanzt hat, um Ertrag zu maximieren — krumme Sorten, alte Namen, unterschiedliche Reifezeiten. Genau das schmeckt man.
Wir schütteln ab, wir lesen auf und pflücken. Nur reife Frucht kommt in die Kiste, der Rest bleibt im Gras.
Die Korbpresse hat ihr eigenes Tempo. Kein Zusatz, kein Konzentrat — nur das, was aus der Frucht selbst kommt.
Naturtrüb wandert der Saft in den Pasteur, danach ins Glas. Oder er hat Ambitionen und gärt noch ein wenig.
Eventlocation
Der Rahmen
Die Remise zeigt sich transparent: dicke Steinmauern unten, ein offener Glasgiebel oben, der bis in den Abend Licht hereinlässt. Showküche, Bar, langer Eichentisch – enjoy.
„Wir wollen keinen konventionellen Mief. Wir wollen, dass man die Mauer noch riecht." — aus der Bauzeit der Scheune
Wenn der Hofherr in Stimmung ist, backt er auch selbst. So straight wie unser Saft: wenig Zutaten, dafür die richtigen.
Nach dem Rezept der Großmutter, mit Schmalz im Teig, mit Mandeln auf der Kruste — frisch aus dem Ofen.
Der Klassiker mit Vanille und einem Hauch von Safran. Macht jeden Espresso sofort neidisch.



