Streuobstwiese · Mosterei · Eventlocation
Und Platz für Feste, die man nicht so schnell vergisst.
Woher der Name kommt
Vor der Scheune stehen seit drei Generationen Apfelbäume, hinter ihr wächst seit zwei Jahren ein gläserner Giebel aus dem alten Bruchstein. Dazwischen liegt das gütchen: eine kleine Mosterei, die aus den eigenen Wiesen presst, und ein Hof, der an Wochenenden Platz macht für Hochzeiten, Familienfeiern und Firmenabende unter freiem Himmel.
Jeden Herbst holen wir die Äpfel von Hochstämmen, die niemand gepflanzt hat, um Ertrag zu maximieren — krumme Sorten, alte Namen, unterschiedliche Reifezeiten. Genau das schmeckt man.
Wir schütteln nicht ab, wir lesen auf und pflücken. Nur reife Frucht kommt in die Kiste, der Rest bleibt für die Wiese.
Die Packpresse läuft im eigenen Tempo. Kein Zusatz, kein Konzentrat — nur das, was aus der Frucht selbst kommt.
Naturtrüb im Pfandglas ab Hofladen, oder gekühlt auf euren Tischen — je nachdem, wofür ihr kommt.
Eventlocation
Der Rahmen
Die Scheune wurde entkernt, nicht verkleidet: dicke Steinmauern unten, ein offener Glasgiebel oben, der bis in den Abend Licht hereinlässt. Platz für bis zu 70 Gäste drinnen, mehr draußen auf dem Hof.
„Wir wollten keinen Festsaal. Wir wollten, dass man die Mauer noch riecht." — aus der Bauzeit der Scheune
Was aus der Hofküche kommt, ist so unaufwändig gedacht wie unser Saft: wenig Zutaten, dafür die richtigen. Zum Kaffee, zur Feier, oder einfach zum Mitnehmen aus dem Hofladen.
Nach dem Rezept der Hofküche, mit Mandeln bestreut — samstags vorbestellt, sonntags frisch aus dem Ofen.
Unser Klassiker für Kaffeetafeln und Nachmittage im Freien — auch als Teil eurer Event-Verpflegung.



